Die Unternehmensgeschichte

Various Pro Solution Systems wurde 2008 gegründet in Barsbüttel, einem kleinen Ort in Schleswig-Holstein. Der Gründer, Patrick Gudat, wollte Unterhaltungs-Software veröffentlichen und Spiele für den Computer entwickeln. Mit den ersten kleineren Spielen versuchte er auf CD- und DVD-Ausgaben von Spiele-Magazinen zu gelangen. Die Spiele wurden allerdings nie veröffentlicht und durch andere Projekte fand er schnell den Weg zu Anwendungs-Software als weiteren Bereich, den er beliefern sollte.

Unterhaltsungs-Software

Als Videospiel-Freund war es dem Gründer ein Bedürfnis den Spielspaß von der 8-Bit und 16-Bit Konsolen-Welt auf den Computer zu übertragen ohne dabei die Inhalte anderer, bereits veröffentlichter Titel, zu kopieren. Die Spielmechaniken seiner Spiele waren stets ausgeklügelt und alles andere als unrealistisch. Bei der Erstellung der Spiele lag ihm allerdings die grafische Umsetzung nicht besonders und die Spiele waren oft durch schlechte grafische Darstellungen eher geringfügig verkaufsfähig. Nach dem allerdings Spaß-Spiele wie "Minecraft" große Erfolge feierten fühlte er sich bestärkt in seiner Überzeugung, dass ein gutes Spielprinzip für den Computer unabhängig von der grafischen Darstellung zum Erfolg führen kann.

2009 veröffentlichte Patrick Gudat ein Videospiel namens "Chimei-tekina arashi", dass sich mit der Tastatur steuern lässt, optional mit der Maus steuerbar, und stark an RPG-Videospiele wie Pokémon und ähnliche Videospiele erinnerte. Die Geschichte handelte von einem Jungen, der auf der Suche nach seinen Eltern ist, nachdem diese nach dem Einkauf nicht wieder nach Hause gekommen waren. Schuld war eine schwarze Armee (die Verdammten), die Menschen entführte und versklavte, die sich weder für den König ausgesprochen haben, noch für die schwarze Armee. Aufgrund der neutralen Einstellung eilt diesen Menschen auch die königliche Armee nicht zur Hilfe. Der Junge ist vollkommen auf sich alleine gestellt und erlernt im Westwald die Kraft der Magie, mit welcher er sich aufmacht, um seine Fähigkeiten zu stärken und seine Eltern zu befreien. Der Clou an dem Spiel war [SPOILER-ALARM!], dass die Eltern in ein Erdloch gefallen waren, dass sich plötzlich auftat und die Zeit überlebten, weil sie sich von den Einkäufen ernährten, die sich vorher besorgt hatten. Diese findet der Junge übrigens, nachdem er die schwarze Armee besiegt hat und ohne seine Eltern auf den Rückweg ist. Das Spiel war in ca. 4 Stunden durchgespielt. 

Eine Fortsetzung war geplant, jedoch wurde dazu nie etwas veröffentlicht. Im zweiten Teil "Chimei-tekina arashi" (致命的な嵐) sollte der Held aus dem ersten Teil in den Dienst des Königs gestellt werden, was er verweigert, wegen seiner neutralen Einstellung. Daraufhin lässt der König das Dorf in den Kerker sperren, bis es sich Jon (ジョン) entsprechend der königlichen Garde angeschlossen hatte. Doch dieser weigert sich und stellt selbst eine Armee auf. Der Spieler übernimmt hierbei die Rolle seiner 4 kühnen Helfer, die sich ihm angeschlossen haben. Zu fünft macht Ihr euch auf den Weg der königlichen Garde in die Schranken zu weisen. Leider sind über die Charaktere und über die Fortsetzungen keiner weiteren Aufzeichnungen vorhanden.

Anwendungs-Software

Durch die geringe Aufmerksamkeit seiner Veröffentlichungen wandte sich baldig seine Aufmerksamkeit der Anwendungs-Software. Zunächst programmierte er eine Software für die Verwaltung von Musikern, deren Produktionen und dazugehörige Details. Dies diente Babü West Music als Abrechnungs- und Dokumentations-Software und lief mit wenig Aufwand auf jedem Windows-Computer mit Windows XP (oder neuer). Mit seinem Dokumentations-System "Dokumentasy" lieferte er wenig später eine weitere wichtige Software, die nicht nur physikalische Dokumente digitalisierte, sondern zudem Vorgänge dokumentierte, die vom Anwender gewünscht waren.

"SpyKit" war das erste Programm, dass es ermöglichte Akten anzulegen über beliebige Anliegen und darüber genauste Dokumentationen zu verfassen. Es hilft Redakteuren bei Recherchen und insbesondere bei der Dokumentation der Dokumente, sicheren Aufbewahrung von Kontakten und dem sicheren verwahren von weiteren Details. Wenig später kam die "DigiVideothek", mit der man VHS-, CD- und DVD Sammlungen dokumentieren konnte.

Der Versuch mit "Verman" ein digitales Vertrags-System zu liefern scheiterte leider an gesetzlichen Auflagen, da die Bundesrepublik Deutschland in der Zeit die Erhebung digitaler Daten nur im beschränkten Umfang erlaubten und wichtige Details nicht eindeutig geklärt bzw. definiert waren. Mit "Verman" sparte man Papier, weil der Vertragsabschluss direkt möglich war. Größter Kritikpunkt ist, dass digitale Unterschriften einfach eingefügt werden konnten ohne zu überprüfen, ob die Person Kenntnis über den Vorgang hat. Verman bot allerdings eine Besonderheit, es basierte erstmals auf einem anderen Framework einer anderen Software, nämlich auf Dokumentasy. Dokumentasy und Verman konnten damit bequem und parallel gepflegt werden, was für die Anwender den Vorteil bietet schneller Sicherheitsupdates zu erhalten.

Mit dem Framework-Projekt "Vemosy" wurde dann auch das gleichnamige Programm "Vemosy" mit Eigenprogramm "MyVemosy" entwickelt. Das Framework sollte künftig für alle Anwendungs-Software-Titel zur Verfügung stehen und damit eine erhöhte Sicherheit bieten. Später wurde Vemosy um Netzwerkfunktionen erweitert und lies dem Haupt-Anwender die Anwender-Steuerung zu Gute kommen, mit der dieser leicht wählen konnte, welche Maschine auf das Vemosy-Framework Zugriff hat. Dabei konnte er auch noch zwischen den Benutzerkonten der Maschine differenzieren. Die Anwenderverwaltung Komplementierte das Programm zum Ende seiner Entwicklung. Das Programm wurde so Erfolgreich, dass Pure German Entertainment die exklusiven Rechte erworben hat und promt die Veröffentlichung von Vemosy einstellte. 

IT und das World Wide Web

Die unkonventionellen Lösungen von Problemen bescherte Patrick Gudat schnell den Ruf ein, dass er sehr detailliert und genau arbeitet und die erzielten Ergebnisse stets den Erwartungen der Kunden entsprach. Dieser Ruf brachte einige Personen in seinem Umfeld dazu ihn mit dem Betrieb eines Servers zu beauftragen. Daraus resultierte das Initium-Netzwerk, dass mittlerweile durch das Latius- und Peritum-Netzwerk abgelöst wurde, in dem E-Mail Clienten mit Web-Hostings und ganzen Projekten umgesetzt wurden. Im Latius- und Peritum-Netzwerk erhalten die Kunden entsprechend Ihren Wünschen aktuelle, schnelle und sichere Lösungen geboten, ganz im Sinne seiner Entwickler.

Durch die vielen Publikationen im Web ist es Various Pro Solution Systems über die Jahre gelungen sehr viel Erfahrungen für verschiedene Anwendungsgebiete zu sammeln und diese Erfahrung teilen wir mit unseren Kunden seit Gründung. 

Kundenberatung und Zusammenarbeit

Die Kundenbetreuung, welche die Beratung beinhaltet, ist schon immer stets der größte Service von Various Pro Solution Systems gewesen, den wir Ihnen bieten und damit auch unsere größte Stärke. Statt Ihnen Produkte zu verkaufen, die Sie nicht brauchen versuchen wir das Budget möglichst klein zu halten, damit Sie auch künftig Investitionen tätigen können. Unsere Konzepte zielen auf ganzheitliche, effektive und kostengünstige Lösungen für Ihre Probleme, damit unsere Lösungen nicht Ihre Probleme werden.

Stoppen Sie das "Work-Around"-Theater im Büro, entwirren Sie Ihre Access-Points und entwickeln Sie mit uns für eine starke Kommunikation und einen künftigen Wachstum für Ihr Business den richtigen Plan für die Zukunft Ihres Unternehmens.

Machen Sie sich wieder unabhängig von Dritten und stärken Sie Ihre Marke im Wettbewerb.

Überzeugen Sie durch Ihre Stärken - mit uns Ihrer Seite!